Sandburgen und Pflaster

Lange haben wir auf eine vernünftige Zuwegung warten müssen. Angefangen von den Verschiebungen bei der Erstellung der Auffahrt, bedingt durch die späte Rückkehr des Winters und damit den Verzögerungen bei den Nachbarn. Bis zu Klärung bzgl. des ‚verwüsteten‘ Grundstückes hat sich alles was ursprünglich unsere Planung war verabschiedet.

Hinizukommt, daß wir um das Haus herum noch eine ganze Menge Sand benötigten um das erforderliche Niveau herzustellen. Insgesamt waren es 35m³. Leider haben wir versäumt dieses im Bauvertrag für die Erschließung genau zu definieren. Auch wenn wir uns mit der Firma, welche die Erschließung ausgeführt hat, darauf einigen konnten die Kosten zu teilen, hätte man dieses besser vorher geregelt.

Nachdem diese Punkte geregelt sind, war das verlegen des Pflasters, abgesehen von der körperlichen Anstrengung, mehr oder minder eine Fleißaufgabe.  Bezahlt gemacht hat sich, von Anfang an auf das richtige Werkzeug zu setzen und einen Richtscheid, vernünftige Abziehlehren, etc.  zu besorgen.

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Datum: Samstag, 1. Juli 2006 14:35
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