Post vom Bauleiter

Dienstag, 11. Juli 2006 14:35 | Autor:

Überraschung, heute kam Post von der Baufirma. Man wolle uns letzmalig daran erinnern, daß die Schlußrechnung/Einbehalt wegen der Mängel noch nicht beglichen sei obwohl ja alle Mängel behoben wurden.

Ich frage mich immer wieder ob das einfach nur an evtl. Arbeitsbelastung liegt, oder man einfach strittige Punkte ignoriert. Noch immer steht eine Klärung bzgl. der Dachfenster aus. Da wir nun schon dreimal eine Frist für die Besteitigung gesetzt haben, werde ich dem Bauleiter in Aussicht stellen von meiner Seite aus eine Firma zu beauftragen und die Kosten in Abzug zu bringen.

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Sandburgen und Pflaster

Samstag, 1. Juli 2006 14:35 | Autor:

Lange haben wir auf eine vernünftige Zuwegung warten müssen. Angefangen von den Verschiebungen bei der Erstellung der Auffahrt, bedingt durch die späte Rückkehr des Winters und damit den Verzögerungen bei den Nachbarn. Bis zu Klärung bzgl. des ‚verwüsteten‘ Grundstückes hat sich alles was ursprünglich unsere Planung war verabschiedet.

Hinizukommt, daß wir um das Haus herum noch eine ganze Menge Sand benötigten um das erforderliche Niveau herzustellen. Insgesamt waren es 35m³. Leider haben wir versäumt dieses im Bauvertrag für die Erschließung genau zu definieren. Auch wenn wir uns mit der Firma, welche die Erschließung ausgeführt hat, darauf einigen konnten die Kosten zu teilen, hätte man dieses besser vorher geregelt.

Nachdem diese Punkte geregelt sind, war das verlegen des Pflasters, abgesehen von der körperlichen Anstrengung, mehr oder minder eine Fleißaufgabe.  Bezahlt gemacht hat sich, von Anfang an auf das richtige Werkzeug zu setzen und einen Richtscheid, vernünftige Abziehlehren, etc.  zu besorgen.

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Tiefbau

Freitag, 26. Mai 2006 17:38 | Autor:

Nachdem gut 4 Monate kaum daran zu denken war, nur irgendetwas im Außenbereich in Angriff zu nehmen ist nun endlich das Wetter wieder gut genug um ein ‚hoffentlich‘ letztes mal in die Tiefe zu gehen.

Für die KWL muß noch dar Erdwärmetauscher verlegt werden. Sinn des Erdwärmetauschers ist es, auch im Winter die Außenluft auf Minimum +3° C. zu erwärmen, bevor sie das Lüftungsgerät erreicht. Andernfalls würde das Gerät abschalten um Frostschäden am Gerät zu vermeiden. Alternative wäre noch ein Heizregister möglich, welches die Luft vorwärmt. Nachteil daran ist nur, daß hierdurch gleich wieder ein Teil der eingeparrten Energie in Form von Strom für das Heizregister drauf geht.

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Manch einer wird nun sagen, huch Erdwäremtauscher , KG Rohr ? Ja ich kenne die Meinung einiger zu diesem Thema … Luft = Lebensmittel, Ausdünstungen etc. Auch ich habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt ob nun KG Rohr für diese Zwecke der geeignete Werkstoff ist. Man findet keine seriöse Quelle welche die gängigen Vorurteile gegen KG Rohr als EWT bestätigt. Vielmehr findet man viele Kommentare die dieses wiederlegen. Ich denke es ist eine technische Frage, denn sicherlich wird profiliertes PE Rohr immer einen besseren Wärmeübergang haben, als ein außen glattes PVC Rohr. Aber rein von Bealstungen etc. kann man KG-Rohr durchaus verwenden. Jahrelang wurden Erdwärmetauscher ausschließlich mit KG hergestellt, weil es ganz simpel, es einfach nichts anderes gab 😉

Wieder ein Stück weiter …

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Schlammschlacht

Samstag, 29. April 2006 14:32 | Autor:

Der Schnee ist verschwunden und die Wasser/schlammmassen bleiben und damit das nächste Ärgernis. Nachdem das Wetter endlich besser wurde, ist es auch endlich bei den Nachbarn weiter gegangen. Beim Materialtransport mußten die Maurer mit eine Art Bagger auf unserer Grundstückseite wenden. Dabei, dank dem total aufgeweichten Boden, haben sie tiefe furchen ins Gelände gefahren und dieses zusätzlich weiter verdichtet.

Vorher:
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Nachher:
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Soweit alles noch kein Problem. Aber den Bauleiter darauf angesprochen erwiederte er nur, daß er ja nicht für unsere Gartengestalltung zuständig sein und das nicht in die Leistungen des Vertrages fallen würde. Ich weiß nicht ob es ein wenig ironisch gemeint war, aber in diesem Moment ist auch nach der Leidenszeit mit dem BL jeder Spaß verloren. Um es höflich zu formulieren ein sehr ernstes Telefonat folgte. Leider fehlte jede Einsicht und zusammenfassend gesagt Verstand er mein Anliegen nicht, daß ich darauf bestehe, daß sie den Zustand wiederherzustellen hätten. Es ist jawohl nicht von uns zu erwarten, daß wir die Furchen und Fahrspuren zuschaufeln, die die Firma beim Bau des Nachbarhauses auf dem Nachbargrundstück bei uns verursacht hat.

Wenig Lust mich lange damit herumzuärgern habe ich mich direkt an den Chefbauleiter und den Vertriebsleiter des örtlichen Büros der Firma gewandt. Und dort war man deutlich einsichtiger. Mal sehen wie es nun gelöst wird.

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Winterzauber ???

Samstag, 11. März 2006 9:37 | Autor:

Nun kommt doch noch der Winter mit kräftig Schnee. Ein ziemliche Überraschung heute früh. Für die Kinder sehr spannend, aber der Bauherr denkt da ehr schon an den Schlamm und Matsch nachdem alles Weg getaut ist. Für unsere Nachbarn heißt das dann wohl auch weiter Stillstand auf der Baustelle.

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Wohnugsübergabe

Donnerstag, 9. Februar 2006 19:15 | Autor:

Endlich ist auch die Wohnung Vergangenheit. Die Übergabe zwar nicht ganz problemlos verlaufen, aber wer will sich da jetzt noch drüber aufregen. Geschichte sozusagen !

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Online

Montag, 30. Januar 2006 17:14 | Autor:

Wunder geschehen, unser Telefonanschluß ist umgezogen und funktioniert inkl. DSL. Eine wirklich nervige und im nachhinein sehr sehr ärgerliche Geschichte geht zu Ende. Ohne Eigeninitiative wäre das wohl weiter in den Tiefen der Telekom Prozesse und Abläufe versickert. Jetzt ist es egal. Noch ein paar Monate dann kehren wir dem Laden eh entgültig den Rücken.

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(Ver)wunder(ung)

Samstag, 28. Januar 2006 20:29 | Autor:

Heute Vormittag hat mich doch fast ein Blitz getroffen. Beim allsamstagmorgentlichen Ritual (Weg in den Baumarkt), entdecke ich beim abbiegen von der Auffahrt gegenüber auf der anderen Straßenseite …

… ein Erdhaufen mit dem dazugehörigem Loch. Es ist unglaublich was aufeinmal alles geht, wenn die Telek… bemerkt das man etwas ‚verdaddelt‘ hat. Tatsächlich war heute Morgen ein Tiefbauer hier und hat die vermeintliche Fehlerstelle aufgegraben. An der Stelle ist eine Muffe ausgegraben und so wie es aussieht, gehen von dort vier Leitungen von einem größeren Strang in Richtung der 4 Grundstücke ab. Dort ist wohl eine Fehlstelle. Mal sehen wie es weiter geht …

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kleiner Riese

Freitag, 27. Januar 2006 19:29 | Autor:

Das positive zuerst. Unsere Türen sind heute eingebaut worden. Somit ist also auch die Woche ohne Tür vor den Zimmern vorbei. Ein Wehrmutstropfen bleibt natürlich wie immer. Die Küchentür war vom Bauleiter falsch bestellt. Der Anschlag links anstatt rechts. Nun gut das überrascht einen denn doch nicht mehr.

Endlich etwas Bewegung beim Thema Telefonanschluß. Ich habe mir die Unterlagen zum Telefonanschluß nocheinmal hervorgeholt. Und siehe da, auf einem der allerersten Vordrucke, nämlich der Erklärung des Grundstückseigentümers, gibt es einen Stempel des Baubezirks inkl. der Telefonnummer.

Was ich dort in Erfahrung bringen konnte möchte ich natürlich nicht vorenthalten, eines aber vorweg. Gut das ich über dem Stadium Verärgerung bereits bei Sarkasmus angelangt bin, sonst wäre es wohl um einiges unhöflicher geworden.

Die blanken Fakten sind aber : Auf der Leitung zu unserem Haus ist noch ein Fehler beim ’schalten‘ der Leitung festgestellt worden und es muß gemessen werden wo der Fehler liegt. Soweit ja kein Problem, nur warum braucht man dafür 3 Monate ? Lapidare Antwort, der Kollege, der natürlich nicht da ist bearbeitet den Auftrag und man wisse natürlich nichts näheres, werde sich aber sofort drum kümmern. Auf die Frage was denn wohl passiert wäre wenn ich mich nicht gekümmert hätte, gabs natürlich außer dem allgemeinen BlaBla keine Antwort. Die Vermutung liegt also nahe -> NICHTS.

Also heißt es abwarten und auf den Anruf hoffen, wann der Techniker zum Messen kommt.

[Update]
Es ist fast unglaublich, gegen 15.00 Uhr war der Techniker da und hat die Leitung gemessen. Der Leitungsfehler liegt ca. 76m von unserem Hausanschluß entfernt, also an der Straße. Dort muß nun zunächst aufgegraben werden.

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Abnahme

Dienstag, 24. Januar 2006 19:16 | Autor:

Heute wurde die formelle Abnahme des Hauses vollzogen. Unser Bauleiter hat wohl nicht damit gerechnet, daß es schon den einen oder anderen Punkt aufzunehmen gibt, denn er machte den Eindruck schon wieder unter Termindruck zu stehen. Da dieses nicht unsere Belange sind, haben wir uns selbstverständlich die Zeit genommen die wir brauchten.

Neben den noch fehlenden Türen, gab es den einen oder andere Punkt bei den Fliesenarbeiten zu bemängeln, was nicht ganz ohne Diskussionen zu klären ist. Was beeinträchtigt nun das Gesamtbild, was nicht. Im großen und ganzen ist es akzeptabel aber handwerklich eben nicht unbedingt die Oberklasse. Ferner war noch ein Fenster schwergängig und ein Flügel einer Trassentür ließ sich nicht vollständig öffnen.

Selbstverständlich wurde auch der noch immer strittige Punkt mit den Dachfenstern ins Protokoll aufgenommen und von uns großzügige Berücksichtigung im verbleibenden Einbehalt verlangt. Nichts änderte sich an der Haltung des Bauleiters, daß er den Punkt anders sieht. Eine dirkete Klärung haben wir aber erneut angelehnt, da wir nicht unter dem zeitlichen Druck der Gesamtabnahme den Fall klären wollen.

Nun gut unsere Unterschrift ist gegeben und bis auf den Inhalt des Protokolls gibt es nun kein zurück mehr.

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